Ein Tag in der Glücksfabrik | Koziol | Travel

Dieser Blogpost ist in Kooperation mit koziol entstanden und enthält *Werbung.

Mein Tag in der Glücksfabrik von koziol im shönen Odenwald (Erbach) liegt schon ein wenig zurück. Aber ich möchte es dennoch nicht versäumen dir davon zu berichten. Wie wir auf die Idee kamen uns bei koziol zu treffen weiß ich nicht mehr. Aber auf jeden Fall war es eine sehr schöne Idee von Katharina (4freizeiten) und Zizy (Ziel = Z hoch 3) .

Einmal durch das Glückstor hindurch und rein …

Das Glückstor der GlücksFABRIK

… ins koziol-Outlet 

Hier begann unser Glückstag. Ein Verkaufsraum voller farbenfroher und bunter Designartikel aus der Kollektion von Koziol. Den ein oder anderen Glücksgriff kannst du hier machen, dich inspirieren oder einfach treiben lassen. An jeder Ecke entdeckt man etwas Neues und ist erstaunt wie viel es doch gibt und vor allem was es alles gibt. Ich weiß nicht, wie viele Runden ich auf der Verkaufsfläche gedreht bin. Aber es waren einige. Immer wieder habe ich etwas neu entdeckt, hingestellt, kombiniert und eingepackt. Selbst der Ehemann kam mit dem ein oder anderen Glücksgriff. Zeitgefühl hat man nicht, wenn man so beschäftigt ist.

 

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… in den Traumkugel – Workshop 

Eine Traumkugel selber machen. JA – das geht in der Glücksfabrik. Ich liebe ja Traumkugeln und ganz besonders die TRAVEL Serie (London | Paris | New York | Berlin)Do you remember?  Schon als Kind war ich fasziniert von den Wasserblasen mit Schnee. Daher war meine Vorfreude auf unseren Workshop riesengroß. Zuerst mussten Entscheidungen gefällt werden. Welcher Boden für die Traumkugel? Trennwand ja oder nein? Was soll rein in die die Kugel – welche Figur? Eine riesige Auswahl an Figuren lag bereit. All diese Figuren gab es schon einmal in Traumkugeln als Verkaufsschlager oder als Sondermodell. Und mit nicht viel Glück, findest du das ein oder andere besondere Schätzchen zwischen all den ganzen Figuren. Glitzer, Schnee, Silberflitter oder fluoreszierenden Glitzer? Was immer du möchtest. Nur ein Effekt oder von allen etwas? Du entscheidest. Dazu kommt, dass die Figuren in der befüllten Traumkugel ganz anderes zur Geltung kommen, durch das Wasser und die Wölbung der Kugel.

Du sieht, es ist gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Aber am Ende ist jeder von uns glücklich – mit seiner Traumkugel in der Hand – aus dem Workshop gegangen.

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Ich beneide ja Katharina, dass sie so nah an der Glückfabrik wohnt. Es gibt nämlich nicht nur den Traumkugel-Workshop, sondern noch eine ganze Menge mehr. Aber so habe ich etwas für meinen nächsten Besuch.

… in das historische Museum 

Nach dem Workshop erhielten wir eine Führung durch das koziol Museum. 90 Jahre Koziol (1927 – 2017) zum Entdecken, Erleben, Mitmachen und Staunen.

1927 begann alles mit einer Elfenbeinbrosche, nur einige Jahre später wurde das Spritzgussverfahren erfunden. Koziol überlebt die Wirtschaftskrise und die Kriegsjahre. Danach folgten die Jahre des Wirtschaftsaufschwungs und dem deutschen Wirtschaftswunder. All diese Zeitepochen kannst du durchleben und staunen wie viel Kreativität in jedem Stück koziol steckt. Ganz gleich ob man es unbedingt braucht oder einfach haben muss. (Kleiner Tipp: Schau einmal ob du die Kraniche findest. Sie sind so wunderschön – doch leider gibt es sie nicht mehr. Du findest sie in einer ganz besonders lebendigen Zeitepoche wieder.)

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Und zwischen all den Jahren gibt es noch ein ganz besonderes Jahr und zwar das Jahr 1952. Hier entstand die Idee zur Traumkugel. Warum Traumkugel und nicht Schneekugel – das erfährst du alles im Museum. Eine ganz besonders schöne Geschichte steht dahinter. Es hat etwas mit einem VW-Käfer, ganz viel Schnee und einem Reh zu tun. Mehr verrate ich dir aber nicht. Und in diesem VW-Käfer von damals wo die die Idee zur Traumkugel entstand, habe ich Platz nehmen dürfen.

Die Zeitreise geht weiter bis in die heutige Zeit. Hier erfährst du eine Menge wie koziol heute arbeitetet: vom Rohstoff (Granulat) über die Entstehung eines Prototypen bis hin zum Blick in die Produktion. Hier darf man als Besucher seine Nase an einer großen Glasscheibe platt drücken und den Arbeitern und Robotern bei der Arbeit zusehen. Vielleicht kannst du das Rasseln des Granulats hören, wenn es durch die Maschinen aus den Vorratstanks angesaugt wird. Durch die Produktion durften wir auch schleichen und haben so richtig hinter die Kulissen schauen dürfen.

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… in die Glücks-Kantine.

Zum Abschluss ging es noch in die Glücks-Kantine. Nach einem leckeren Kaffee warnen die Kräfte wieder mobilisiert für einen allerletzen Durchlauf durch die Verkaufshalle. Zizy und ich waren für die Anderen gefühlte Stunden verschollen zwischen puderrosa Kunststoff-Geschirr. Aber es muss sich ja auch lohnen, oder?

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Meine Liebe zu Koziol 

Dass ich ein großer koziol Liebhaber bin ist kein Geheimnis. Ich mag es unkompliziert, praktisch und stylisch. Dies alles finde ich bei koziol. Es gibt viele Produkte, die ich wahnsinnig genial finde –  seien es die Sektgläser CHEERS mit dem trendigen Lettering oder die Aroma Tasse die perfekt zu dem Kaffeebereiter passt. Oder auch die Picknickserie die mich auf meinem Paris Ausflug begleitet hat. Getoppt hat koziol alles für mich mit dem Superglas. Ich bin sowas von begeistert. Du kannst es jetzt auch endlich online shoppen. Meine alten Weingläser werden wohl jetzt das Feld räumen müssen und ich muss unbedingt nochmal in die Glücksfabrik. Du kannst dir denken warum?

Dieser Blogpost ist wie oben schon erwähnt in Kooperation mit koziol entstanden. Ich wurde von Koziol eingeladen einen wundervollen Tag voller Glück mit Traumkugelworkshop, Museumsbesuch, Produktionsführung und abschließenden Kaffee zu verbringen. Vielen Dank an dieser Stelle an koziol. Auf dem Rückweg nach Stuttgart sind wir durch den Odenwald gefahren und ich glaube wir sollten mal ein verlängertes Wochenende dort einplanen inklusive Besuch der Glücksfabrik.

Mich kannst du für später gerne mitnehmen und pinnen.

Wenn du in der Nähe sein solltest, schau auf jeden Fall vorbei. Oder plane einen Tagesausflug in den Odenwald. Es lohnt sich!  Und hol dir dein ganz persönliches Glück mit nach Hause.

Und zu guter Letzt will ich nicht vergessen. Hier geht es zum Blogpost von Katharina (4freizeiten) – Hinter die Kulissen geschaut. Mit Kati und Zizy bei Koziol + Nähplatzorganisation Viel Spaß beim Lesen.

Deine

 

 

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