Falten … Drehen … Wickeln … Färben … nennt es einfach Shibori

Shibori – Färben auf Japanisch von Johanna Rundel

Shibori – Färben auf Japanisch: Coole Ideen zum Knicken, Falten, Färben (Creatissimo)

Was für ein aufregendes Wochenende liegt hinter. Und schon wieder eine Woche her. Kommt mir gar nicht so vor. Meine erste Buchvorstellung in Frankfurt am Main in dem wundervollen Concept Store – Designbüro und Kreativraum Qverfield, wo Johanna ihr Buch vorstellte und jeder nach Lust und Laune Shibori mit Papier nach Anleitung arbeiten konnte. Ein leckeres Buffet war vorbereitet und eine tolle junge Künstlerin namens Fee bewegte alle Gäste mit ihren Songs. Hier gibt es für Euch eine kleine Kostprobe auf die Ohren von Fee:

Bekannte und neue Bloggergesichter habe ich getroffen und einen wundervollen Abend verbracht. Mein besonderer Höhepunkt war das signierte Buch von Johanna. Danke liebe Johanna! Freu!!! Auch von Fee habe ich eins bekommen. Yeah!!!

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Nach der Buchvorstellung bin ich mit meiner lieben Bloggerfreundin Zizy Ziegler noch zu einem weiteren Event gefahren, welches Anita von Frau Scheiner (DIY) organisiert hat. Die Veranstaltung wurde durch DaWanda ins Leben gerufen: „Die lange Nacht der Selbermacher“ – 2015 LNDS. Anita hatte das aktuelle Thema – Shibori aufgegriffen und hier haben wir gefaltet – gewässert und gefärbt bis spät in die Nacht. Ein kreativer Abend mit tollen Ergebnissen. Es war herrlich!

Und für mich das erste Mal, dass ich nur Handybilder gemacht habe. Hier kommt mein Abend – viel Spaß! Sollte das ein oder andere Bild doch nicht von mir sein gehen die Urheberrechte an Zizy und Bärbel. Danke ihr Lieben.

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Und da ich so fasziniert von Shibori war, musste ich gleich nochmal färben. Auf die Farben fertig los!

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Fragt ihr Euch auch was Shibori heißt?

Der japanische Begriff Shibori bedeutet auf Deutsch soviel wie wringen, drehen und pressen. Es handelt sich dabei um eine Färbetechnik, bei der durch Abbinden, Abnähen oder Falten und Pressen Teile des Stoffes reserviert werden und dadurch nicht anfärben. So entsteht ein Muster. (Quelle: Kunstuniversität Linz)

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Gefärbt habe ich Geschirrtücher, Kopfkissen (Danke liebe Anita für die tollen vintage Kissenbezüge, die sind so toll!), Socken und ein Loop-Schal. In den Farben pink und braun mit verschiedenen Techniken. Mit Gummis und Wäscheklammern sowie mit Bäckergarn von Garn und Mehr von Birgit oder mit Pappe.

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Und gepimpt wurden meine Shibori – Werke (zwei Einkaufstaschen) mit kleinen Zizynauten. Die bekommt ihr hier bei Zizy. Das kleine ES = Zizynaut habe ich schon über ein Jahr. Aber jetzt habe ich genau das Richtige gefunden für seinen Auftritt.

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Johanna hat alle Techniken step-by-step erklärt und bebildert. Es ist so einfach und macht echt süchtig. Alte fade Kleidungsstücke werden wieder ein Blickfang. Ich habe in der Badewanne in einer Schüssel gefärbt. Ging super!

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Und nun zeige ich Euch mein Sahnestücke. Meine zwei Kopfkissen. Obwohl ich finde, es ist alles toll geworden. Meine neuen Socken auch. Alle in pink. Ganz einfach na weil ich ein Mädchen bin. Die Socken könnt ihr auf Instagram anschauen. Und nun aber zurück zu den Kissenbezügen in braun.

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Ich mag sie total gerne. Auf der Rücksteite ist die Farbe intensiver geworden. Je nach Lust und Laune kann ich sie drehen. Wie wunderschön doch früher Bettwäsche gemacht wurde. Ich bin so begeistert. Anita du hast mich sehr glücklich gemacht. DANKE!

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Hab ich Euch anstecken können mit dem Shibori-Fieber? Das Buch ist im EMF-Verlag erschienen und ab sofort im Handel erhältlich. Was sagt Ihr zu Shibori?

Danke an alle für das fantastische Wochenende! Es war unvergesslich schön!

Katimakeit_Sig-3Buch-Rezension: Das Buch wurde mir zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Qverfield.

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