Heute habe ein Foto für Euch! – #Blogst16

Vorletztes Wochenende war ich das erste Mal auf der Blogst in Hamburg. Ich bin immer noch von all den Eindrücken überflutet und muss Vieles noch auf mich wirken lassen. Dinge neu überdenken und unbedingt einige Punkte ändern, denn ich habe für mich festgestellt, dass mein Weg den ich grade mit meinem Blog gehe nicht der ist, den ich eigentlich möchte. Ich glaube zu dieser Einsicht sind an diesem Wochenende einige von uns gekommen.

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Neben Job und Familie den Blog noch mit Herzblut füllen  – eine Herausforderung.  Das Herzblut kann nur fließen, wenn es auch von da kommt und kein MUSS – Faktor dahinter ist. „Ich muss heute unbedingt noch bloggen“ – das Ergebnis = es will einfach nichts gelingen. (Vielleicht geht es aber nur mir so?) Kein Wort fügt sich an das andere. Und das Gefühl von Kaugummi macht sich breit. So liest sich der Blogpost dann auch. Einfach nur schrecklich!  Die Bilder sind zwischen Tür und Angel gemacht. Eigentlich war es schon wieder zu spät und das Licht war nicht mehr perfekt. Und wenn es die Zeit zugelassen hätte, hätte man noch dies und das machen können. Aber der Post musste ja heute unbedingt noch raus. Warum? Weil man MUSS.  Dazu kommt dann noch das Gefühl von Unzufriedenheit und der Anspruch an sich selbst.  Ein Teufelskreis. Ich muss Euch nicht erzählen, dass der Mann dann auch noch neben einem steht und fragt, wann Frau endlich Feierabend macht und das Kind an dem Tag, an dem man bloggen „muss“ einen Anfall bekommt. Eine Anfall aus unerfindlichen Gründen, aber genau in dem Moment. Ruhe? Davon ist nichts zu spüren. Dazu kommen noch unerwartete Dinge, die nicht geplant waren. Und das Ende vom Lied – das Gefühl vom „es ist zuviel“!

Was möchte ich ändern?

Ich möchte wieder etwas mehr Leichtigkeit in meinen Blog und in mein Leben bringen. D.h. mein Blog ist mein HOBBY. Ich schreibe wenn ich Lust habe und wenn ich Euch gerne etwas zeigen möchte. Ich nehme nur Kooperationen an, die zu mir passen und wobei ich ein gutes Bauchgefühl habe. Kooperationen die mich erfüllen und nicht erdrücken.  Schaffe ich es nicht an einem bestimmten Tag zu bloggen, sorry, dann ist es einfach so. Dafür ist der Post dann besser und ich bin zufrieden damit.

Wie setze ich das um?

Der erste Schritt ist eine Ideensammlung in schriftlicher Form. Viele Ideen haben sich in meinem Kopf angesammelt aber nicht alle sind auf Papier. Das muss unbedingt mal alles raus. Somit schaffe ich mir hier schon einmal Freiraum und das Karussell wird langsamer.

Dann eine besser strukturierte Arbeitsweise, wenn ich an Projekte gehe. D.h. dass ich mir dann auch wirklich die Zeit nehme und mich nicht ablenken lasse von E-Mails, Social Media und anderen Ideen die mir während meines eigentlichen Tuns einfallen.  Und ich muss lernen auch NEIN zu sagen. Auf allen Hochzeiten kann ich nicht tanzen, auch wenn es himmlisch gut wäre. Auf manche möchte ich gar nicht, sage aus Anstand aber zu. Das muss sich ändern!

Locker lassen!

Das Jahr neigt sich schon langsam dem Ende zu und obwohl ich plane, häuft sich nach hinten raus immer eine Menge an. Aber muss denn wirklich alles jetzt noch gemacht sein? Wer sagt das? Wer kennt meine Kopfpläne. Nur ich und ab jetzt nehme ich mir den DRUCK!

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Weitblick!

Ich freue mich, wenn Ihr mich weiter begleitet. Ein paar spannende Projekte sind noch geplant. Unter anderem darf ich wieder ein Kalendertürchen beim TOPP Verlag sein. Ein paar schöne Bücher möchte ich Euch vor Weihnachten noch vorstellen, die ich auf der Buchmesse in Frankfurt entdeckt habe. Vielleicht findet Ihr darunter ja noch ein Weihnachtsgeschenk. Und  leckere Rezepte warten auch noch darauf gezeigt zu werden. Das ein oder andere kleine DIY findet auch noch seinen Weg auf den Blog. Wenn ich es so runterschreibe hört es sich sehr viel an. Ich bin gespannt, was ich realisieren kann. Zu mindestens ist das mal mein grober Fahrplan.

Aber was hat die Überschrift meines Posts jetzt mit dem Text zu tun?

Nichts – es ist einfach so auf mir heraus gesprudelt. Aber nun zum eigentlichen Thema: „Heute habe ich ein Foto für Euch!“ – ich habe nicht nur ein Foto für Euch. Gerne möchte ich von einem tollen Erlebnis auf der Blogst berichten. Neben viel Input, leckerem Essen & Getränken und spannenden DIYs durfte ich einige Fujifilm Produkte testen.

Auf die Bilder fertig los!

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Was für ein Spaß. Zusammen mit Karin von @Stilshot und den Instax Kameras / Drucker hatte ich eine Menge Spaß. Da ich schon Besitzerin der instax mini 8 bin war ich extrem gespannt auf die anderen Modelle und ihre Raffinessen. Es ist einfach toll: Posen – Lächeln – Drücken – Foto in der Hand – Freuen!

Nach einer kurzen Einweisung durch Vivienne  ging es auch schon los. Die Pausen zwischen den Workshops gehörten den instax-Kameras.

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Einige lustige Accessoires waren für uns von den Mädels von Fujifilm schon vorbereitet.  Auch durften wir alle Produkte verwenden, die DaWanda an einem liebevoll hergerichteten Stand ausgestellt hatten. Eine reinste Spielweise für uns.

Mein Interesse hatte sofort die glitzernden Katzenmaske als Accessoire. Dazu die Kombination mit der roten instax mini 70. Stylisch – oder?  Die kleine Rote ist total anpassungsfähig. Ob Selfie oder Landschaft, Innenraum sie rockt alles. In fünf Farben ist sie erhältlich. Sie ist ein Hingucker schlecht hin. Und hat allen anderen die Show gestohlen. Viele Funktionen bringt sie mit. Blitz zum Ausleuchten, Selbstauslöser mit Serienfunktion, Selfie Einstellungen, ein Selfie Spiegel, eine Nahlinse für Makroaufnahmen und ein Stativgewinde. Wow, das hätte ich nicht vermutet was in ihr steckt.

Es hat riesig Spaß gemacht mit ihr zu fotografieren. Dazu ist sie ja noch ein Schmuckstück. Also beide Daumen hoch!

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Wer es Retro mag, der ist mit der instax mini 90 bestens ausgestattet. In zwei Farben erhältlich. Die kleine Retro-Queen bringt auch viele Raffinessen mit: von Blitz und Blitzfunktion bis 5 verschiedene Motivprogramme, Selbstauslöser, ein Objektiv für detailreiche Darstellung der Bildmotive und einer Nahaufnahmefunktion. Auch könnt Ihr Bilder in Quer- und Hochkant fotografieren. Für mich zu retro. Ich bevorzuge im dem Fall die Schwarze.

Neben den bunten Filmen gibt es auch wieder Schwarz-Weiß Filme. Habt Ihr das schon gewusst? Für mich neu und total cool.

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Die kleinen bunten instax mini 8 sind ja schon alte Hasen und sehr bekannt.  In sieben genialen Farben sind sie erhältlich und bereiten jedem Besitzer eine Menge Fotovergnügen. Die kleinen Bunten sind vor allem bei der jungen Zielgruppe angesagt.  Auch hier findet Ihr einen Blitz zur optimalen Ausleuchtung, manuelle Belichtungseinstellungen und ein Objektiv zum Herausziehen für detailreiche Aufnahmen. Für mich ein gutes Einsteigermodell.

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Nun mein Favorit! Ich habe ihn kennen und lieben gelernt. Na könnt Ihr es Euch schon denken? Es ist der instax SHARE SP-2 Printer. Einfach per WLAN mit dem Handy verbinden und ALLE Fotos drucken. Es ist so einfach und macht so riesig Spaß. Mehr muss ich dazu nicht erklären. Einfach genial! In zwei Farben ist er erhältlich und bedeutet wirklich pures Foto-Sofortbild-Vergnügen.

Ich könnte jetzt glatt 10 Gründe aufzählen um meinen Mann zu überzeugen, dass ich diesen brauche. Aber ich schreibe ihn einfach auf meine Wunschliste für Weihnachten, vielleicht habe ich Glück!

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Schöne Erinnerungen von einem tollen Wochenende in Hamburg konnte ich mir Dank dieser tollen Aktion von Fujifilm-instax mit nach Hause nehmen. Vielen DANK an die Mädels der Blogst (Clara & Ricarda) und an Fujifilm instax! Es sind keine digitalen Bilder die einfach auf meinem Handy verschwinden. Im Flieger nach Hause habe ich sie mir gleich noch mal angeschaut. Total schön!

Noch mehr tolle Bilder von der Blogst findet Ihr hier unter: #blogst16

Und wenn Euch meine Bohrmaschine auch so gut gefallen hat wie mir, dann findet Ihr sie hier: Jungs- und Soehne.

Die Katzenmaske findet Ihr hier: soulita

PS: Dies ist kein gesponserter Post! Sondern es war mir ein Anliegen darüber zu schreiben. Denn ich bin einfach fasziniert.

Eure

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