Ausflugsziel | Europa Park Rust | Travel

//Werbung //Pressereise //Dieser Blogpost in Kooperation mit GCH entstanden.

Wie schnell ist doch der Sommer vergangen. Von den sechs Wochen Sommerferien sprechen wir gar nicht erst! Und mir ist jetzt erst richtig bewusst geworden, dass ich eine ungeplante Blogpause eingelegt hatte. Hier war es die letzten Wochen doch etwas leise. Das Wetter war einfach viel zu schön um am Schreibtisch zu sitzen oder besser gesagt, am Schreibtisch zu schwitzen. Was für ein Sommer, oder? Aber nun geht es weiter und es gibt viel zu berichten.

Für die letzten Tage im goldenen Herbst, der sich für mich wie Spätsommer anfühlt, habe ich noch einen Ausflugstipp für dich. Vor einigen Wochen durften wir den Europa-Park besuchen und im nahe gelegenen EMH Hotel in Offenburg übernachten. Das Hotel ist nur gut 30 Minuten vom Freizeitpark entfernt und liegt sehr zentral. Zum Bahnhof wie zur Innenstadt sind es nur einige Gehminuten. Wir sind einen Tag vorher schon angereist, damit wir entspannt gleich früh morgens in den Park starten konnten.

Der frühe Vogel fängt den Wurm …. 

… oder wie war das? Diese Idee hatten nicht nur wir. War ja klar. Ein Tipp der gar kein Insider-Tipp mehr ist – „sei so früh wie möglich da.“ Der Parkplatz war schon kurz nach neun gut gefüllt und ein riesiger Strom an Menschen schlängelte sich zu den Kassen und den Eingängen. Freudiges Geschrei war schon vom Park aus zuhören und die erste volle Achterbahn sauste bereits auf dem Weg zum Eingang an uns vorbei. Mensch, waren wir jetzt aufgeregt. Mein letzter Besuch im Freizeitpark lag schon einige Jahre hinter mir.

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Auf durch den Park 

Check – vorab haben wir uns die App vom Europapark auf die Smartphones geladen. Hier kann man sehen wo sich die verknüpften Freunde befinden, was für Attraktionen in der Nähe sind und vorab kann man schon eine Favoritenliste anlegen. Was die App noch so alles drauf hat, findest du HIER zum Nachlesen.

Wir wollten uns langsam „eingrooven“ und sind mit dem Alpenexpress gestartet. Für 2 Euro Aufpreis pro Fahrt gibt es eine Virtual-Reality Brille zum Ausleihen. Du sitzt in der Bahn und vor deinen Augen spielt sich eine andere Welt ab. Du spürst den Fahrtwind und fliegst parallel visuell Loopings durch ein Gebirge. Es fühlt sich mega an. Es lohnt sich auf jeden Fall die Fahrt mit der Brille zu wagen. Beflügelt von der ersten Bahn ging es weiter von Attraktion zu Attraktion.

Für mich das genialste Fahrerlebnis war die Fahrt mit dem Bluefire. Die Bahn schießt beim Start sofort los. Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Mein Geschrei konnte man bestimmt durch den ganzen Park hören, während wir mit dem Bluefire über die Schienen geflogen sind. Was ein Gefühl. MEGA!

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Den Geschichten und Mythen der Wikinger haben wir im Bereich Island gelauscht während einer kleinen Pause. Es ging von dort aus gleich weiter zu einer Wasserschlacht auf einem Fischkutter. Ein wenig Nervenkitzel gab es auch noch auf der Holzachterbahn. Mit 100 km/h ging es rasant über die Bretter. Ich glaube man hat mich wohl wieder schreien gehört. Der erste Wagen ist genauso schlimm wie der letzte Wagen, aber man muss es einfach gemacht haben.

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Bei der wilden Fahrt in Skandinavien mit der Schiffsschaukel (Wikingerschiff) haben wir so laut gesungen, dass wir danach ganz heißer waren. Hey Ho … Wir hatten eine tolle Schiffscrew. Zur Abkühlung gab es nicht nur ein Eis in Griechenland, sondern auch eine abkühlende Fahrt mit Poseidon der Wasserachterbahn. Die Warteschlangen waren immer lang, aber durch das Labyrinth und die Schlangenlinien waren wir immer Bewegung und die Wartezeit verging immer sehr schnell.

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Und so verging der Tag im Park viel zu schnell. Den Park haben wir nicht ganz geschafft, aber ich glaube, dass ist auch gar nicht an einem Tag möglich. Wenn du hier schon etwas länger meine Reiseberichte liest, weißt du, dass wir uns immer etwas für das nächste Mal aufheben, um einen Grund zu haben wieder zukommen. So nun ab ins Hotel. Müde, glücklich und kaputt ging es zurück.

Unser Hotel 

Im Hotel angekommen sind wir erst einmal kaputt in unsere Betten gefallen und haben uns kurz ausgeruht. Unser Zimmer war großzügig und modern eingerichtet. An den Wänden hingen Schwarz-Weiß-Fotografieren von der Umgebung Offenburg und den Weinbergen. Beim Check-in wurden wir schon so herzlich und ausführlich über die wundervolle Gegend und all ihre Besonderheiten und Ausflugsmöglichkeiten informiert. Ich es hatte es wirklich noch nie, dass ich so viel Informationen und Tipps mit Herzblut übermittelt bekommen habe. Hier habe ich wirklich gespürt, dass der Herr am Empfang für diese Gegend brennt und dieses Gefühl und die Begeisterung weitergeben möchte an seine Gäste.

EMH Hotel Eingang

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Was ihm auch gelungen ist. Wir waren angesteckt und schmiedeten schon einen weiteren Reiseplan und zwar nach Straßburg. Aber soviel Zeit muss sein, wenn wir schon so nah an der Grenze zu Frankreich sind. Die Stadt liegt an der Grenze zu Deutschland und verbindet in ihrer Kultur und Architektur deutsche und französische Einflüsse. Am gotischen Liebfrauenmünster finden täglich Vorführungen der astronomischen Uhr statt. Beim Aufstieg auf den 142 m hohen Turm des Münsters bieten sich weite Blicke über den Rhein.

 

Pläne schmieden macht hungrig. Es wurde Zeit für eine Stärkung im Biergarten gleich am Haus. Ein gemütliches Ambiente und die richtige Erholung nach einem Tag voller Abenteuer.

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Guten Morgen Sonnenschein – Reiseziel Straßburg

Guten Morgen! Sonntags ist uns Frühstück noch wichtiger als an den anderen Tagen der Woche. So sind wir lieber etwas früher aufgestanden um gemütlich zu frühstücken. Neben frischen Brötchen gab es süßes Gebäck und eine große Auswahl an Aufschnitt und Marmeladen. Den Kaffee und viele leckere Variationen gibt es per Knopfdruck. Gestärkt machten wir uns auf dem Weg zum Hauptbahnhof und in Richtig Straßburg.

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Straßburg ist nur 30 Minuten mit dem Zug entfernt von Offenburg. Viel Zeit hatten wir leider nicht in dieser wundervollen Stadt. Aber genug um ein paar wundervolle Eindrücke zu bekommen, Karussell zu fahren und typischen und leckeren Elsässer Flammkuchen zu probieren.

Das uralte Karussell ist ein Anziehungspunkt auf dem Gutenberg Platz und du solltest auf jeden Fall ein Runde damit fahren.

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Ein wundervolles Wochenende liegt hinter uns. Durch das Schreiben des Posts und dem Aussuchen der Bilder bin ich noch einmal zurück in meine Erinnerungen. Zwei Tage Auszeit mit ganz viel Nervenkitzel, Bauchkribbeln, Schreien vor Glück, Familienzeit, Wassereis und blauen Himmel packen mich in eine Wolke aus rosa Watte. Von diesen Momenten zehre ich in stressigen Zeiten und möchte dir ans Herz legen: für den Europapark ist man nie zu alt! Dazu kommt die wundervolle Gegend. Mein Reisetipp für dich.

Die Sommersaison im Park läuft bis zum 04.11.2018. Die Wintersaison startet ab dem 24.11.2018. Nutze die wundervollen Herbsttage doch noch einmal für eine kurze Auszeit im EMH Hotel in Offenburg und verbinde es mit einem Besuch im Europapark.

Was mir wichtig ist und du wissen solltest. | Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit dem EMH Hotel Offenburg  in Form einer Hotel-Einladung entstanden und wurde dadurch mit //Werbung gekennzeichnet. Ein Blogbeitrag wurde im Vorfeld abgesprochen. Der Inhalt stand mir völlig frei und zeigt meine persönliche Meinung und Begeisterung. Andere Arten von Zuwendungen gab es nicht. 

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